Durchfall – oft eine Folge von Hundefutter
22. Mai 2012

Wenn der Hund Durchfall bekommt, dann hat dies meist die Folge von falschem Hundefutter. Denn nicht jeder Hund verträgt jedes Futter. Dies kommt aus ganz unterschiedlichen Gründen. Viele Hunde werden bereits mit einem sehr empfindlichen Magen geboren. Daran kann man nichts ändern. Der Hundehalter hat seinen Hund dennoch sehr liebt. Auch wenn dieser häufig doch etwas aufdringlich werden kann, sei es nun wegen des Fütterns. Und besonders in dieser Hinsicht sind sich alle Hunde ähnlich bzw. gleich: Sie fressen für ihr Leben gern und dabei auch noch das, was sie gerne möchten. Und die Herrchen und Frauchen sollten dem Hund natürlich auch dann das geben, was er möchte. Doch dies ist nicht so einfach. Einerseits ist die Auswahl an Futter sehr groß, andererseits muss man aber auch nach dem Geschmack des Tieres handeln. Und es gibt durchaus Hunde, deren Geschmack doch recht unterschiedlich ist und Tiere, die sehr empfindlich sind. Natürlich auch dahingehend, wie sie die einzelnen Futterarten vertragen.

Grundregeln der Fütterung

Im Vordergrund des Handelns sollte natürlich stehen, dass man darauf achtet, dass es dem Hund gut geht. Wie auch beim Mensch ist es wichtig in Sachen “füttern” sich an bestimmte Grundregeln zu halten. Hierzu gehört unter anderem, dass für Hunde zwei Mahlzeiten am Tag völlig ausreichend sind, wenn sie erwachsen sind. Für den Fall, dass man auf eine Mahlzeit aus ist, besteht die Gefahr, dass es zu einer Magendrehung kommt. Und dies kann für einen Hund tödlich enden. Wichtig ist auch, dass der Fressnapf nach jeder Mahlzeit gereinigt wird. Für den Fall, dass der Hund die Mahlzeit nicht vollständig aufgefressen hat. sollte man beim nächsten Mal weniger geben. Lange Zeit das Futter im Napf stehen lassen ist nicht gut. Der Wassernapf indes sollte stets mit frischem Wasser gefüllt sein. Nach einer Mahlzeit sollte man auf keinen Fall mit dem Hund längere Spaziergänge unternehmen.


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