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Grillen im Park: Was gibt es schöneres?
Das Grillen ist in Deutschland mehr oder weniger zum Volkssport geworden. Vor allem der Anteil tierischer Erzeugnisse wie Würste, Steaks und Hähnchenbrüste werden in großen Mengen über offenem Feuer zubereitet. So verzehren im internationalen Vergleich lediglich die USA eine vergleichbare Fleischmenge pro Einwohner. Doch warum auch nicht? Das Grillen verbindet schließlich viele positive Eigenschaften miteinander. So können zum einen die diversen Köstlichkeiten an der frischen Luft zubereitet und zum anderen in gesellschaftlicher Runde genüsslich und unterhaltsam verzehrt werden. Doch oftmals wird das Grillen durch einen ganz entscheidenden Aspekt beeinträchtigt: dem Wetter. Denn anders als die Zubereitung in der Pfanne, dem Backofen oder Kochtopf, hat der Grill in der Regel den Nachteil, wetterabhängig aufgestellt zu sein. So lassen sich die einzelnen Grillvorrichtungen, sei es nun der Kugel-, Stein- oder Säulengrill, meist im Garten finden und aufgrund der starken Rauchentwicklung auch nur dort nutzen. Möchte der Griller nicht nass werden oder mit Hilfe eines Regenschirms das Grillgut zubereiten, bleiben grillwütigen Essern dennoch einige Alternativen, die auch innerhalb der eigenen vier Wände eine Nahrungszubereitung auf dem Grill erlauben. Einen klaren Vorteil haben natürlich alle Besitzer eines Balkons: Hier kann der transportable Grill im Notfall ebenfalls aufgestellt werden. Ansonsten bietet sich die Variante eines Gas- oder Elektrogrills an. Müssen beim Gasgrill jedoch wichtige Sicherheitshinweise und ein etwas komplizierteres Anschlussverfahren beachtet werden, erfolgt die Installation und Nutzung eines Elektrogrills sehr schnell und unkompliziert. Zwar fehlt bei beiden Varianten der klassische Grillgeschmack, der nur auf dem Holzkohlegrill entsteht, doch bevor der vereinbarte Grillabend komplett ins Wasser fällt, ist die Grillmethode via Gas- oder Elektrogrill eine doch recht attraktive Lösung. Hinterlasse einen Kommentar
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