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Wärmepumpen aus Berlin
Der Ruf nach alternativen Energieversorgungen wird immer lauter, so ist es auch nicht verwunderlich, das Wärmepumpen sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Mittlerweile ist in jeder Stadt ein Anbieter für Wärmepumpen vertreten. Einige behaupten sogar, dass die besten Wärmepumpen in Berlin zu Hause sind. Aber das lassen wir mal dahin gestellt. Wichtiger ist wahrscheinlich, die Frage, wie eine Wärmepumpe funktioniert: Eine Wärmepumpenheizung besteht aus der Wärmepumpe, der Wärmequellenanlage, einem Wärmespeicher- und Verteilsystem. Über eine Niedertemperaturheizung erfolgt meistens die Wärmeabgabe, diese Technik gehört heutzutage schon oft zu dem Standard eines Neubaus. In Berlin wird dieses System häufig in der Energieversorgung genutzt, wobei hierbei keine Rolle spielt, ob eine Fußboden- oder Radiatorenheizung gewünscht wird. Ein Kältemittel übernimmt, in dem geschlossenen Kreislauf der Wärmepumpe, die Aufgabe die Wärme zu transportieren und zu übertragen. Im Verdampfer findet dann der eigentliche Wärmegewinn statt, hier wird sich die Eigenschaft von flüssigem Kältemittel zunutze gemacht. Das Kältemittel beginnt schon bei sehr niedrigen Temperaturen zu kochen und verdampft entsprechend schnell, die dabei aufgenommene Energie wird gespeichert und bei Bedarf wieder abgegeben. Anschließend wird das Volumen, des nun flüssig gewordenen Kältemittels in einem Verdichter verringert, was erzeugt Druck, der die Temperatur des Kältemittels in der Wärmepumpe ansteigen lässt. Von hier strömt das sehr heiße Kältemittel zu einem sogenannten Verflüssiger, das ist ein Wärmetauscher, der die gewonnene Wärme an das Heizsystem weitergibt. Durch die Abkühlung, des flüssig gewordenen Kältemittels, kann durch das Expansionsventil wieder Wärme aufgenommen werden und der Kreislauf startet neu. Die Energieversorgung durch Wärmepumpen wird immer beliebter, da man von Rohstoffen, wie Öl oder Gas unabhängig ist und somit die marktüblichen Preiserhöhungen umgehen kann. Hinterlasse einen Kommentar
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